VR ist nun endlich in der Realität angekommen und in irgendeiner Form für jeden erschwinglich.
Ich möchte deshalb hier einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die man für Virtual Reality braucht!

31.08.2017

Smartphone VR

Aktuelle Smartphones besitzen nun fast durchwegs alle ein Gyroskop (Gyrosensor), somit wird es noch leichter, VR zu Testen.

Daydream, die verbesserte Version von Google`s Cardboard

Nach dem (teuren) Pixel von Google wird die Liste der Geräte, die Daydream zertifiziert sind nun auch allmählich länger.
Ich wollte mir erst ein ZTE Axon 7 zulegen, warte aber aufgrund mangelnder Verfügbarkeit noch etwas zu.

Wie funktioniert VR und was braucht man dazu?

Virtual Reality, ein Begriff, der sich nicht einfach beschreiben lässt, muss man sie doch erst erlebt haben!

Einerseits geht es um die visuelle Wahrnehmung mittels VR Brillen, VR Headsets oder Head Mounted Displays.
Hier wird dem Rechenzentrum in unserem Kopf eine Realität suggeriert, die es gar nicht gibt.
Aufgrund der dreidimensionalen (360 Grad-, kein Pseudo 3D) Inhalte entsteht ein virtueller, dreidimensionaler Raum,
in dem man sich frei in alle Richtungen bewegen kann.
Einen weiteren Beitrag zur Perfektion Illusion leisten die Linsen in den VR-Brillen
Das vollständigen Eintauchen in diese virtuelle Welt gelingt aber erst durch die Einbindung von Sensoren und Eingabegeräten zum Vervollständigen des realen Eindrucks:
Jede Bewegung bzw. Interaktion des Trägers der VR Brille hat unmittelbare Auswirkungen auf die virtuelle Welt,
was das Erlebnis noch realer erscheinen lässt.

Aktuell (Stand Jänner 2016) gibt es schon eine unüberberschaubare Vielzahl von Möglichkeiten,
VR zu realisieren.
Da es selbst für Technikbegeisterte nicht ohne tagelange Recherchen möglich ist hier einen Überblick zu finden,
habe ich diese Seite ins Leben gerufen.

Vorab sei gesagt, virtual reality spielt sich (hauptsächlich) im Kopf ab und es gibt unterschiedliche Ansätze dies zu ermöglichen.
Unter dem Menüpunkt VR Hardware beschreibe ich deshalb die grundlegenden Möglichkeiten,
Vor- und Nachteile sowieso Preis und Verfügbarkeit.

Bekanntermaßen ist Hardware ohne die nötige Software wie ein Körper ohne Gehirn, also braucht man je nach Anwendungsfall auch die passende Software oder im Falle von Smartphone und "Cardboard" eine APP
für das VR-Erlebnis.